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gut (2)
befriedigend (3)
ausreichend (4)
mangelhaft (5)
ungenügend (6)
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Der erste Allgäu-Krimi von Nicola Förg hat unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen: Die Allgäuer sind begeistert, weil sie sich so gut wieder erkennen. Außerhalb des Allgäus können jedoch viele mit der Detailverliebtheit, mit der aus der Region berichtet wird, nicht viel anfangen. Man darf auf den nächsten Allgäu-Krimi gespannt sein, der noch 2003 erscheinen soll. [Nihil]
Das Buch beginnt etwas langatmig und kommt erst allmählich in Fahrt. Aber der Mitte wird es dann aber doch ziemlich spannend, was für die zahlreichen Klischees (Großstädterin trifft Dorfbauern und verliebt sich... gähn) einigermaßen entschädigt. Da die Autorin Germanistik studiert hat, hätte sie übrigens wissen müssen, dass man Silvester mit i und nicht mit y schreibt, wie sie es konsequent macht. Aber wir wollen ja mal nicht kleinlich sein... [Nihil]
Mal ein anderer Krimi. Ein Ermittler, der durch und durch korrupt ist, auf dem Weg zur Arbeit einen Abstecher ins Bordell macht und dessen Lebensziel es ist, genug Schmiergeld von der Mafia zu bekommen, um Frau und Kinder zu verlassen und sich mit neuer Identität zur Ruhe zu setzen - ein Whiskyglas in der Hand und eine südländische Schönheit auf dem Schoß. So eine Hauptfigur ist für den Leser schon gewöhnungsbedürftig. Die Story ist verworren, aber spannend und teilweise etwas skuril. Wenn ein dänischer Autor seine Handlung in Frankreich spielen lässt und das Ganze auch noch ins Deutsche übersetzt wird, liegt die Befürchtung nahe, dass so einiges von der Originalität der Ursprungsfassung auf der Strecke bleibt. [Nihil]
Spannende Geschichte mit überraschender Wendung. Durch zwischen die Handlung eingeschobene Tagebucheintragungen glaubt man schnell, dem Täter auf der Spur zu sein, und merkt erst kurz vor Schluss, dass man ständig auf die falsche Fährte geleitet wurde. Insider merken übrigens schnell, dass dieser Krimi in München spielt, obwohl der Name der Stadt nie genannt wird. (Nihil) [Nihil]
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