sehr gut (1)
gut (2)
befriedigend (3)
ausreichend (4)
mangelhaft (5)
ungenügend (6)
Ein neunjähriger Junge ist verschwunden. Nachdem sein Vater die Familie verlassen hatte, wurde der Großvater immer mehr zur Vertrauensperson. Jetzt ist der Großvater gestorben und der Junge weggelaufen. Die Mutter wendet sich voller Verzweiflung an die Polizei. Öffentlichkeit und Medien sind in höchstem Alarmzustand. Doch das zuständige Dezernat 11 unter Leitung von Karl Funkel hat selbst Probleme: Die Kommissarin Sonja Feyerabend und ihr Kollege Martin Heuer bangen um einen ihrer wertvollsten Mitarbeiter. Er, der "Seher" genannt, hat sich nach einem Einsatz mit tödlichem Ausgang in eine Hütte im Wald zurückgezogen und plagt sich mit Selbstvorwürfen. Seit neun Monaten ist er schon beurlaubt, und gerade jetzt, im Fall des verschwundenen Jungen, würde er so dringend gebraucht.
Knaur · 1998 · 462 Seiten
Zweifellos eines der besten Ani-Bücher. Es ist zwar vor der preisgekrönten Süden-Reihe erschienen, spielt aber zeitlich danach. Da es im Gegensatz zu der Serie nicht in der Ich-Perspektive erzählt ist, liest es sich spannender und abwechslungsreicher. [Nihil]
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