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gut (2)
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ausreichend (4)
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Rechtsanwalt Rainer Esch mag es nicht glauben: Selbst mit den Lebensversicherungen Todkranker werden noch Geschäfte gemacht. Als der Mandant, der ihm davon erzählt hat, sehr überraschend stirbt, stößt Rainer auf noch mehr unglaubliche Vorgänge im Gesundheitswesen und auf sehr kreative Apotheker...
Grafit · 2004 · 344 Seiten
Dieser Band war mein erstes Leseerlebnis mit dem Rechtsanwalt Rainer Esch, und ich muss sagen, ich bin sehr beeindruckt. Die Story ist gar nicht mal so typisch spannend wie ein klassischer "Whodoneit", sondern eher eine Art Wirtschaftskrimi mit Mord und Totschlag. Es wird zwar schon das eine oder andere Klischee bemüht, aber das ist nicht tragisch, denn vor allem kommt man wirklich ins Grübeln - hat sich Jan Zweyer das alles nur gut ausgedacht, oder ist es im Gesundheitswesen wirklich derart einfach, durch Betrügereien Geld zu scheffeln? Dass es diese Lebensversicherungsverkäufe tatsächlich gibt, das hatte ich schon einmal gelesen. Ein Buch, das mir rundherum gut gefallen hat und das spannend genug ist, auch über 344 Seiten zu fesseln. Macht mich neugierig auf die sechs Vorgängerbände! [Nicole]
Ein flott geschriebenes, spannendes Buch mit einer originellen Geschichte. Am Ende wird's allerdings etwas verworren. Irritiert haben mich auch die beiden Ermittlungs-Stränge (Rechtsanwalt und Kommissare), sodass teilweise unklar bleibt, wer denn jetzt die Hauptfigur sein soll. [Dr. Hasenbein]
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