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Karin Nimmerrichter: Maiblut

Nach dem überraschenden Tod eines bekannten Verlegers und Kommunalpolitikers beginnt ein mysteriöser Run auf seine mondäne, am Wasser liegende Villa. Irgendetwas Rätselhaftes scheint sich hinter diesem Anwesen zu verbergen. Was hat die Hand eines Toten damit zu tun, die ein spielendes türkisches Mädchen am Ufer des Bodensees entdeckt? Angst macht sich breit. Das Grauen spannt seine Fäden zwischen Personen, die auf den ersten Blick nichts miteinander verbindet. Eher zufällig gerät die Privatdetektivin Carmen Keller in die sich immer enger ziehende Schlinge der Ereignisse und plötzlich beginnt ein verzweifelter Wettlauf mit der Zeit.

Gmeiner · 2003 · 218 Seiten


[Note: 5] Dieses Buch ist eine Enttäuschung. Die Hauptfigur bleibt blass und langweilig. Um über die verschiedenen Figuren und Handlungsstränge den Überblick zu behalten, bräuchte man eine Skizze. Zum Inhalt kann ich gar nicht mehr viel sagen, habe offensichtlich nach der letzten Seite bereits den gesamten Inhalt wieder verdrängt. Einziger Pluspunkt: Die Kapitel sind schön kurz, daher gibt es nur die Note 5 statt 6! [Dr. Hasenbein]


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