sehr gut (1)
gut (2)
befriedigend (3)
ausreichend (4)
mangelhaft (5)
ungenügend (6)
Endlich mal ein Auftrag, bei dem der Privatdetektiv Georg Wilsberg sein Honorar ohne große Mühe verdienen kann: Er soll den Dieben eines gestohlenen Gemäldes, die sich mit ihrer Beute inzwischen in Münster aufhalten, ihr Diebesgut abkaufen und seinem Besitzer, einem Schweizer Bankdirektor, zurückbringen.
Tatsächlich läuft alles nach Plan, Wilsberg reist mit dem Bild nach Zürich. Dort allerdings erzählt ihm Nora, die Tochter des Bankdirektors, dass ihre Schwester Toni das Bild gestohlen hat. Nora möchte, dass Wilsberg das psychisch labile Mädchen ausfindig macht und zur Rückkehr in die Schweiz überredet.
Damit fangen für Wilsberg nun doch die gewohnten Schwierigkeiten an. Denn bald darauf ist Tonis Freund tot – und Wilsberg findet Hinweise, die zu Gottfried Guber, einem in Münster lebenden rechtspopulistischen Politiker führen.
Grafit · 2003 · 192 Seiten
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