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Ann Granger: Ihr Wille geschehe

Superintendent Alan Markby und seine Freundin Meredith Mitchell brauchen dringend Urlaub und beschließen, ihre Ferien in einem Landhaus in Parsloe St. John zu verbringen. Auf den ersten Blick scheint das Haus ein attraktives Last-Minute-Angebot zu sein. Bei einem Glas Wein erzählt ihnen ihr Nachbar, dass die Vorbesitzerin des Hauses, Olivia Smeaton, ein ganz anderes Leben geführt hat, als es nach außen hin den Anschein hatte. Schon bald sind Mitchell und Markby einem dunklen Geheimnis auf der Spur, und jegliche Urlaubsstimmung schwindet dahin ...

Bastei-Lübbe · 1998 · 396 Seiten
Originaltitel: A word after dying


[Note: 3] Das Buch handelt endlich vom lange geplanten Mitchell-Markby-Urlaub, den die beiden im Ferienhaus seines Schwagers verbringen. Natürlich stolpern sie auch dort über einen ungelösten Todesfall und ermitteln in gewohnter Manier. Diesmal jedoch wird dem Leser auch viel abseits dieses Pfades berichtet, so dass er umfassende Informationen über Geschehnisse, die zeitlich vorgelagert waren oder zeitgleich passieren, erhält. Leider blieb das Buch für meine Begriffe dennoch ziemlich oberflächlich: Beschreibungen der Orte, insbesondere der Häuser, bleiben ungenau und unverständnlich, die eigentliche Hauptperson Olivia Smeaton, seltsam uninteressant. Leider sind auch im Waschzettel Fehler enthalten: Es ist eine Nachbarin, und Alan und Meredith wohnen nicht in Olivia Smeatons Haus. Zudem hat das Buch, das ich besitze, ein anderes Coverbild als das bei amazon gelistete. Alles in allem eher eine leichte Unterhaltung ohne große Spannung, vielleicht etwas für den Liegestuhl. [Nicole]


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