sehr gut (1)
gut (2)
befriedigend (3)
ausreichend (4)
mangelhaft (5)
ungenügend (6)
Nach 28 Jahren Dienst am Schalter ist der Postbeamte Josef Korbinian plötzlich verschwunden: Weder seine Kollegen noch seine völlig verwirrte Frau können sich vorstellen, wo er steckt. Für Kommissar Tabor Süden wird der Fall immer merkwürdiger. Ein Gemälde von Spitzweg bringt ihn schließlich auf eine Spur, die so unglaublich erscheint, dass er nicht einmal seinen engsten Freunden und Kollegen davon zu erzählen wagt …
Knaur · 2003 · 320 Seiten
Wenn man einige der Tabor-Süden-Bände gelesen hat, gewöhnt man sich an den eigenartigen Erzählstil, der ohne großartige Action auskommt. Diese Geschichte hat etwas Wundersames, Geheimnisvolles. Sie ist zugleich durchaus auch eine Zumutung an den rationalen Krimi-Leser. Dennoch: eins der besten Süden-Bücher! [Nihil]
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