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Friedrich Ani: Gottes Tochter

Julika, eine 18-jährige Gymnasiastin aus München, ist spurlos verschwunden. Sie ist ihrem Freund Rico heimlich nach Rostock hinterhergereist. Rico war als Jugendlicher bei Ausschreitungen mit dabei. Die Vergangenheit holt ihn nun ein, als auf einer Feier ein Unfall passiert, bei dem die Verlobte seines besten Freundes ums Leben kommt. Ricos rechtsradikale Freunde bringen das junge Liebespaar in größte Gefahr. Tabor Süden, Kommissar der Vermisstenstelle, nimmt den Fall in die Hand und vertraut bei den Ermittlungen wie immer seiner Intuition. Als ihn die Suche nach Julika in die Ostseestadt führt, läuft die Clique um Rico Amok …

Droemer/Knaur · 2003 · 400 Seiten


[Note: 2] Wer die bisherigen Süden-Taschenbücher gelangweilt zur Seite gelegt hat, sollte "Gottes Tochter" eine Chance geben. Diesmal wird nicht nur aus der Perspektive des verschrobenen Kommissars erzählt, sondern man erlebt eine spannende Story sowohl aus Sicht des Ermittlers als auch des jungen Pärchens. Ani knüpft hiermit an sein bisher bestes Buch "German Angst" an. Es gibt auch einige für Ani-Fans bekannte Gesichter in diesem Roman! [Nihil]

[Note: 4] Ich muss es zugeben... ich habe nach 100 Seiten aufgegeben. Ich bin einfach mit den Zeit- und Personensprüngen nicht mehr zu Rande gekommen. Nix für mich, sorry Herr Ani! [Nicole]

[Note: 1] Als Kenner der Umgebung in welcher der Romam spielt, bin ich von der gründlichen und politisch tendenzfreien Recherche begeistert.Ich kam nur sagen:"Danke F.Ani für dieses Buch!" [Boeden,Antje]


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