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Friedrich Ani: Süden und das Geheimnis der Königin

In einem Haus, von dem jeder dachte, es stehe seit Jahren leer, wird die Leiche eines Mannes gefunden. Er hat hier unbemerkt gelebt und ist verhungert. Niemand meldet sich, als die Polizei der Öffentlichkeit seinen Namen und sein Bild präsentiert. Doch unter den wenigen Habseligkeiten des Mannes entdeckt die Kripo den Namen einer Frau, die seit mehr als zehn Jahren vermisst wird. Hauptkommissar Tabor Süden kramt die alte Akte heraus und beginnt erneut mit der Suche.

Knaur · 2003 · 204 Seiten


[Note: 4] Bei diesem Band drängte sich der Verdacht auf, dass die Zahl der Geschichten, die man um einen Ermittler auf der Vermisstenstelle schreiben kann, nicht endlos ist. Die Handlung zieht sich teilweise etwas in die Länge. Aber wer die übrigen Süden-Storys mag, wird auch hieran seine Freude finden. [Nihil]


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